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Beschreibung

Die Lernkarten behandeln die vollständige Konjugation des Verbs «fahren» im Indikativ Präteritum und richten sich an erwachsene Lernende im DaZ-Kurs. Geübt werden alle Personen im Singular und Plural.

Grammatik und Formenbildung

Im Mittelpunkt steht das unregelmässige Verb «fahren» im Präteritum. Die Lernenden ergänzen die Formen für «ich», «du», «Sie», «er / sie / es», «wir», «ihr» und «sie».

Berücksichtigt werden sowohl die informelle als auch die formelle Anrede im Singular und im Plural. Dadurch wird die Zuordnung von Personalpronomen und Verbform systematisch gefestigt.

Differenzierte Fassungen

Die erste Fassung bietet dieselben acht Karten mit Lücken nach den Personalpronomen und eignet sich zum aktiven Einsetzen der Verbformen.

Die zweite Fassung enthält die ausgefüllten Formen, darunter «ich fuhr», «du fuhrst» und «wir fuhren». Sie kann als Lösung oder stärker unterstützte Vorlage zur Kontrolle verwendet werden. Im Unterschied zur Lückenfassung sind die Formen sichtbar; eine Wortbank ist nicht vorhanden.

Einsatz im DaZ-Kurs

Die Karten lassen sich zur Einführung, zur Wiederholung oder zur individuellen Kontrolle der Präteritumsformen einsetzen. Das Niveau B1.1 ergibt sich aus der Behandlung des Präteritums eines Vollverbs, nicht nur der Formen von «sein» und «haben».

Die isolierte Übung unterstützt vor allem die sichere Formenbildung. Für einen kommunikativen Einsatz können Kursleiter:innen die Karten mit einer passenden Aufgabe zu vergangenen Fahrten oder Reisen verbinden, sofern dies im DaZ-Kurs zusätzlich eingeführt wird.

LERNKARTEN

«fahren» | Indikativ Präteritum

Lernkarten zur Konjugation von «fahren» im Indikativ Präteritum: Alle Personen im Singular und Plural sowie informelle und formelle Anrede werden als Lückensatz geübt. Eine zweite Fassung enthält die ausgefüllten Formen.

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fahrenPräteritumIndikativVerbkonjugationPersonalpronomenSingularPluralHöflichkeitsformLernkarten

Beitrag zur Sprachhandlungskompetenz

Die Formen von «fahren» erweitern die Möglichkeit erwachsener Lernender, vergangene Bewegungen oder Reisen in mündlichen und schriftlichen Situationen zeitlich korrekt zu benennen. Eine konkrete Sprachhandlung wird durch die isolierte Formenübung jedoch nicht direkt aufgebaut.