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Beschreibung

Diese Lernkarten dienen dem Einüben der Konjunktiv-II-Vergangenheitsform von «sein» (wäre gewesen) für alle Personalpronomen im Singular und Plural, inklusive Höflichkeitsform. Das Material eignet sich für DaZ-Kurse mit Erwachsenen, die Konjunktiv II bereits in der Gegenwart kennen und nun die Vergangenheitsform vertiefen.

Aufbau und Differenzierung der Karten

Das Dokument enthält zwei Seiten, die für den doppelseitigen Druck an der kurzen Seite gespiegelt werden. Auf Seite 1 sind die Karten ohne Lösung dargestellt: Zu jeder Personalform steht nur das Pronomen mit den Auslassungspunkten, die konjugierte Form muss von den Lernenden ergänzt werden.

Seite 2 zeigt dieselben Karten mit eingetragener Lösung, also der vollständig konjugierten Form «wäre/wärst/wärest gewesen» je nach Person. Beim beidseitigen Ausdrucken entsteht so eine Lernkarte mit Aufgabe auf der Vorderseite und Lösung auf der Rückseite, wodurch die Karten zum Selbstüberprüfen oder für ein Kartenspiel genutzt werden können.

  • 1. Person Singular: ich wäre gewesen
  • 2. Person Singular informell: du wärest gewesen
  • 2. Person formell: Sie wären gewesen
  • 3. Person Singular: er/sie/es wäre gewesen
  • 1. Person Plural: wir wären gewesen
  • 2. Person Plural informell: ihr wärt gewesen
  • 2. Person Plural formell: Sie wären gewesen
  • 3. Person Plural: sie wären gewesen
LERNKARTEN

«sein» | Konjunktiv II Vergangenheit

Lernkarten zur Konjugation von «sein» im Konjunktiv II Vergangenheit (wäre gewesen) für alle Personalformen. Für den doppelseitigen Druck: Seite 1 zeigt die Aufgabenkarten ohne Lösung, Seite 2 dieselben Karten mit eingetragenen Verbformen als Lösung.

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seinKonjunktiv IIVergangenheitwäre gewesenKonjugationPersonalformenLernkartenGrammatikIrrealis

Beitrag zur Sprachhandlungskompetenz

Die Beherrschung von «wäre gewesen» ermöglicht es Lernenden, sich über vergangene, nicht eingetretene Situationen zu äussern, etwa um Bedauern auszudrücken, vergangene Möglichkeiten zu reflektieren oder hypothetische Verläufe in der Vergangenheit sprachlich korrekt zu formulieren. Damit können Lernende in Gesprächen und Texten differenzierter auf Erlebtes und Nicht-Erlebtes eingehen.